Erinnerung und Begegnung e.V.
im
Landesverband der Vertriebenen und Spätaussiedler im Freistaat Sachsen / Schlesische Lausitz

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Mario Morgner verstorben

Wir haben einen guten Freund verloren.

Am 13. September verstarb nach langer schwerer Krankheit unser Freund Mario Morgner, Mitglied im Landesvorstand des Landesverbandes der Vertriebenen und Spätaussiedler im Freistaat Sachsen/Schlesische Lausitz.

Mit unseren Gedanken sind wir bei seiner Familie, die wir auch kennen lernen durften und die ihn bei seiner Verbandsarbeit unterstützten.

Mario Morgner wurde am 20. Dezember 1966 geboren. Er stammte aus keiner Familie von Vertriebenen oder Spätaussiedlern, aber er hatte sich intensiv mit den Heimatgebieten der Vertriebenen und Spätaussiedler und deren Schicksal befasst. Er hatte unter anderem ein Buch über das Bernsteinzimmer sowie Artikel über die Heimatgebiete für die allgemeine Presse geschrieben. Mehrere Hilfstransporte hat er nach Rumänien organisiert und durchgeführt. Unsere Heimatgebiete und das Schicksal der Deutschen aus Russland waren für ihn keine weißen Blätter.

Ich lernte Mario Morgner bei der Gründung des Landesverbandes am 3.September 2011 kennen. Er war Delegierter des BdV-Kreisverbandes Vogtland. Hubertus Unfried schlug vor, ihn als Vertreter des BdV-Kreisverbandes Vogtland und für die Pressearbeit in den Vorstand zu wählen. Viele Delegierte waren zunächst skeptisch, weil Mario Morgner bis dahin nicht auf der Landesebene aktiv gewesen war. Aber da er die Empfehlung des Vorsitzenden seines Kreisverbandes, Dr. Herbert Gall, mitbrachte, wurde er in den Landesvorstand gewählt.

Die Wahl von Mario Morgner in den Landesvorstand erwies sich als großer Glücksfall. In den folgenden Jahren realisierte Mario eine Reihe von Projekten: Betreuung und Ausbau der Wanderausstellungen, Organisation von Veranstaltungen wie der Tag der Heimat, Treffen der Chöre, Workshops, 3 Schülerwettbewerbe einschließlich der dazugehörigen Internetseite sowie die Erstellung eines Kalenders, eines Malbuches und eines Memospiels, Mitarbeit an verschiedenen Publikationen, beispielsweise einem Buch über die Wiesenbaude.

Eine große Leistung vollbrachte Mario mit der Digitalisierung und Verschlagwortung von über 200 Zeitzeugenberichten über Flucht und Vertreibung. Mit einer sorgfältig ausgewählten und angepassten Software schuf er für die Berichte ein interaktives Online-Archiv, das eine große Resonanz bei Wissenschaftlern und Journalisten findet.

Von besonderer Bedeutung für den Landesverband war die Herausgabe und Redaktion der Verbandszeitung “Vertriebene und Spätaussiedler in Sachsen“. Er leistete die gesamte redaktionelle und gestalterische Arbeit sowie die Verteilung und den Versand von 26 Ausgaben. Viele Artikel schrieb er selbst. Das war der einfachere Teil der Arbeit. Schwieriger war es sicherlich, die zugesandten Beiträge zu kürzen und stilistisch zu überarbeiten. Man kann davon ausgehen, dass jede Ausgabe 60-80 Arbeitsstunden erforderte.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich alles erwähnt habe, was er für den Landesverband getan hat. Wenn ich etwas vergessen habe, würde das aber seiner Wertschätzung keinen Abbruch tun. Mario Morgner war nicht nur fleißig, sorgfältig, umsichtig, fachlich qualifiziert und innovativ, sondern vor allem ehrlich, freundlich zu jedermann, ausgeglichen, verlässlich, hilfsbereit, großzügig und selbstlos. Ich bin mir sicher, dass er für viele von uns einer der besten Freunde war.

Friedrich Zempel

Sächsischer „Tag der Heimat“ am 24.8.2019 in Görlitz

Die inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Tages der Heimat für Vertriebene und Spätaussiedler Sachsen war sehr gelungen.

Thementreffend gut waren die Ansprachen und Grußworte des Herrn Rauhut für Niederschlesien, des Landrates, Herrn Lange und die Worte zum Gedenken.

Besonders beeindruckt hat uns die Festrede unseres Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Seine Ansprache war geprägt durch seine persönlichen Eindrücke die ihm seine Eltern und Großeltern vermittelten. Dies bestätigten seine Meinung zur Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit mit unseren Heimatländern.

Zu bewundern ist der Chor aus Oppeln, besonders für seine Lieder in Deutsch.

Auch die Chöre aus Sachsen waren gut!

Die Schüler und Jugendlichen, die dabei waren, „belegten“ mit fröhlichen Gesichtern unseren Ministerpräsidenten, der sich ebenso fröhlich mit ihnen unterhielt.

Die Ausstellung „Spätaussiedler in Sachsen heute“ war besonders informativ hinsichtlich der Historie.

Der Film „Liegnitzer Pferdchen“, von Jugendlichen geschaffen, war leider etwas schwer akustisch zu verstehen. Der Unterschied zwischen dem Fluchtgeschehen vor der Roten Armee und den anschließenden Vertreibungen aus Schlesien u.a. sollte präziser zum Ausdruck kommen. (bei den Vertreibungen konnte niemand so viele Koffer oder Transportwagen mitnehmen, wie im Film zu sehen!)

Das gemeinsame Singen der Lieder unserer Heimatländer und unserer deutschen Hymne bildete einen beeindruckenden Abschluss unserer Veranstaltung in Görlitz.

Herbert Gall- BdV-Vogtland

Prof. Dr. W. Schirotzek – Ein Preuße durch und durch

In diesen Tagen kann Professor Dr. Winfried Schirotzek seinen 80. Geburtstag feiern. Der Unterzeichner möchte dies Ereignis zum Anlass nehmen, ihm für seine Verdienste um die Arbeit der Vertriebenen und Spätaussiedler in Sachsen zu danken.
Winfried Schirotzek wurde am 7. September 1939 in Breslau geboren. Er war das einzige Kind seiner Eltern. Im Januar 1945 musste seine Mutter mit Winfried Breslau verlassen. Sein Vater fiel noch kurz vor Kriegsende in Schlesien. Nach der Flucht kamen Mutter und Sohn zunächst in Thüringen unter. Hier erlebte er, was viele Vertriebene erlebten. Man hatte nichts, galt nichts und war von seinen Verwandten und Freunden getrennt. Schon als Schüler begriff Winfried Schirotzek, dass er mehr leisten musste als die, die ihre Heimat nicht verloren hatten, wenn er sein Leben meistern wollte. Jahrzehnte später hat er sich offenbar an diese Zeit erinnert; denn er war es, der für eine unserer Wanderausstellungen den Namen vorschlug “Integration durch Leistung“.

1957 begann er in Dresden ein Mathematikstudium. Gleich zu Beginn des Studiums lernte er seine spätere Frau Irmtraut kennen. Auch sie war Schlesierin. Das war sicherlich kein Zufall. Beide verband nicht nur das gemeinsame Schicksal als Vertriebene, sondern auch die schlesische Lebensart. Auch seine Frau hat sich vorbildhaft engagiert, wie wir bereits in früheren Ausgaben berichtet haben.

Im Studium zeichnete sich Winfried Schirotzek nicht nur durch Intelligenz, sondern auch durch Fleiß aus. 1967 legte er seine Promotion ab und begann eine wissenschaftliche Forschungs-und Lehrtätigkeit an der technischen Universität Dresden. 1977 schloss sich seine B-Promotion an. Damit hatte er die formalen Voraussetzungen für eine Berufung auf eine Professur erfüllt. Es fehlten jedoch die politischen Voraussetzungen. Er war weder Mitglied der SED noch bereit, die Kontakte zu seinen Verwandten in Westdeutschland abzubrechen. Erst nach der Wiedervereinigung erfolgte seine Berufung auf eine Professur.

Während seiner Lehrtätigkeit verfasste Dr. Schirotzek mehrere fachwissenschaftliche Standardwerke, die noch heute von den Studenten benutzt werden. 2007 erschien das wissenschaftlich Hauptwerk von Prof. Dr. Schirotzek, "Nonsmooth Analysis", in englischer Sprache.

Seit seinem Eintritt in den Ruhestand engagierte er sich in den Verbänden der Vertriebenen und Spätaussiedler in Sachsen. Er arbeitete mit an der Erstellung der Wanderausstellungen "Unsere neue Heimat – Sachsen" und "Integration durch Leistung". Für beide Ausstellungen hielt er mit seiner Ehefrau mehrere Einführungen.

Der Wissenschaft blieb er weiter verbunden, allerdings auf einem anderen Gebiet als der Mathematik. Er wandte sich der Geschichte der Heimatgebiete der Vertriebenen und Spätaussiedler zu. Im vorigen Jahr erschien eine Darstellung der Ostsiedlung. Für die Zeitung des Landesverbandes der Vertriebenen im Freistaat Sachsen/Schlesische Lausitz verfasste er eine Reihe von Artikeln.

Nachdem 2009 die zentrale Heimatstube in Reichenbach bei Görlitz gegründet worden war, übernahm er dort die Funktion des Kurators. Aus mehr zufälligen gesammelten Exponaten schuf er zusammen mit seiner Frau Irmtraut das Haus der Heimat. Für die Besuchergruppen, insbesondere Schulklassen, hielt er Einführungsvorträge. Außerdem unterstützte er seine Frau bei der Sammlung, Ergänzung und wissenschaftlichen Aufbereitung von rund 200 Fluchtberichten von Vertriebenen, die in Sachsen eine Aufnahme gefunden haben.

Seine große Leistung ist aber, dass er stets bereit ist, sämtliche in einem Verein anfallenden Aufgaben zu übernehmen. Er hält Festrede, wissenschaftliche Vorträge, stellt Stühle auf, fungiert als Lektor für Freunde in den Vertriebenenvereinen und übernimmt Vorstandsämter, wenn kein anderer bereitsteht, und ist Berater in vielen Angelegenheiten.

Ende letzten Jahres musste Prof. Dr. Schirotzek aus gesundheitlichen Gründen die Leitung des Hauses der Heimat abgegeben. Dafür konzentriert er sich jetzt auf seine anderen Aufgaben und Funktionen.

In der Vereinsarbeit hat sich Professor Dr. Schirotzek ausgezeichnet durch die hohe Qualität seiner Arbeit. Wir haben ihm viel zu verdanken und danken ihm gerne. Wir alle schätzen ihn wegen seiner Bescheidenheit, Verlässlichkeit, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Weil dies auch “höheren Orts“ so gesehen wird, wurde ihm am 13. April d. J. die goldene Ehrennadel des BdV-Bund verliehen.

Preußen als Staat ist zwar untergegangen. Der preußische Geist lebt aber fort in Menschen wie Winfried Schirotzek.

Friedrich Zempel

Winfried und Ira Schirotzek mit den Urkunden übr die Verleihung der goldenen Ehrennadel des BdV am 13.4.19
Winfried und Ira Schirotzek mit den Urkunden übr die Verleihung der goldenen Ehrennadel des BdV am 13.4.19

Korrektur

zur Ausgabe 1/2019 der Verbandszeitung“ Vertriebene und Spätaussiedler in Sachsen

Die Verbandszeitung “Vertriebene und Spätaussiedler in Sachsen“ haben wir in dieses Internetportal eingestellt. In der Ausgabe 1/2019, Seite 2, sind in der Berichterstattung über eine Gruppenreise nach Tschechien einige Fehler enthalten, die ich nachfolgend korrigiere:

Dietmar Hübler ist nicht Landesvorsitzender der "Sudetendeutschen Landsmannschaft / Sachsen“, sondern Vorsitzender des "Sudetendeutschen Landesverbandes Sachsen e.V.“

Die Unterschrift unter dem Bild von dem Kriegerdenkmal ist falsch. Das Kriegerdenkmal steht in Görkau und nicht in Komotau.

Claus Hörrmann ist nicht Vorsitzender des Heimatkreises Komotau. Vorsitzende ist Frau Hedwig Gemmrig.

Friedrich Zempel

Ein Jahresrückblick mit Bildern von Wolfgang Linieg, Hoyerswerda

Mitglieder der Tanzgruppe Rübezahl
Die Mitglieder der Tanzgruppe „Rübezahl“ unter Leitung von Constance Rudolph aus Deutsch-Paulsdorf können nicht nur tanzen, sondern auch interessante Informationen über die Geschichte und die Entstehung der Tänze vermittelt. Sie waren auch 2018 bei unserem Sommerfest bei uns zu Gast und haben viel über die Volkskultur in den Heimatgebieten erzählt
Das Kinderensemble des Deutsch-Russischen-Zentrums
Das Kinderensemble des Deutsch-Russischen-Zentrums der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Leipzig kann singen, musizieren und tanzen. Unter Leitung von Vera Eichler haben sie fast jede größere Veranstaltung auf Landesebene bereichert und die Gäste begeistert. Unser Fotograph hat sie bei dem leider verregneten Sommerfest am 24 Juni in einem Zelt entdeckt.
Ministerpräsident Michael Kretschmer, Innenminister Professor Dr. Roland Wöller, BVS Dr. Jens Baumann und Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler
Am 19. Juni wurde im Rahmen einer Gedenkstunde Dr. Jens Baumann im Plenarsaal des Landtages in das Amt des Beauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler beim Sächsischen Staatsministerium des Innern (BVS) eingeführt. Hier sprechen (von links nach rechts) Ministerpräsident Michael Kretschmer, Innenminister Professor Dr. Roland Wöller, BVS Dr. Jens Baumann und Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler miteinander.
Dr. Jozef Zaprucki, Rechtsanwalt Zempel und Wolfgang Linieg
Bei unseren zentralen Veranstaltungen wird nicht nur auf der Bühne getanzt und gesungen, sondern auch Wissenschaftler wie Dr. Jozef Zaprucki von der Hochschule Hirschberg/Jelenia Góra kommen zu Wort. Seine Eltern sind als Vertriebene aus der Ukraine nach Schlesien gekommen. In seiner neuen Heimat setzt er sich für die Pflege des deutschen kulturellen Erbes ein. Am 19. Juni gehörte er zu den Ehrengästen. Von links nach rechts: Dr. Jozef Zaprucki, Rechtsanwalt Zempel, Vorsitzender des Vereins Erinnerung und Begegnung, und Wolfgang Linieg, Schlesier von Geburt und aus Leidenschaft, Bildreporter dieser Serie.
Der Chor der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft Waldenburg/Walbrzych
Der Chor der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft Waldenburg/Walbrzych hat am Sommerfest und Treffen der Chöre am 24 Juni teilgenommen und in der Sankt-Johannes-Kirche von Reichenbach gesungen.
Rosa Wegelin
Beim Sommerfest am 24. Juni sitzen die Herren – Pastor Christoph Wiesener, Dr. Jens Baumann und Stephan Rauhut (Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien) - zwar in der 1. Reihe. Den Takt gibt aber eine Frau an, Rosa Wegelin, Deutsche aus Russland.
Teilnehmer des Sommerfestes am 24. Juni in einer Pause
Teilnehmer des Sommerfestes am 24. Juni in einer Pause
Kulturfestival der deutschen Minderheit in Polen
Am 23. September wurden in Breslau das Kulturfestival der deutschen Minderheit in Polen durchgeführt. Mehrere Gruppen aus Sachsen gehörten zu den Gästen. Das Festival wurde mit einem Gottesdienst in dem voll besetzten Dom zu Breslau eröffnet.
Landesvorsitzender Hirche
Den Tag der Heimat haben wir am 29. September in der Lausitzhalle in Hoyerswerda gefeiert. Landesvorsitzender Hirche konnte wieder mehrere Hundert Gäste aus ganz Sachen begrüßen.

Aufarbeitung der Geschichte heimatvertriebener Apotheker

Im Institut für Geschichte der Pharmazie in Marburg entsteht gegenwärtig eine Dissertation über Vertreibung und Integration deutscher Apotheker nach dem II. Weltkrieg. Welche Apothekerfamilie kam nach 1945 aus den von Deutschen bewohnten ost- und südosteuropäischen Gebieten und lebte in der früheren DDR? Wer kennt Nachfahren von vertriebenen Apothekern, die ihren Beruf in der DDR ausübten?

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Kenntnisse, Archivmaterial oder Fotos über Apotheker aus dieser Zeit besitzen. Wir freuen uns über Ihre Hilfe!

Jochen Schröder
Haidlenstr.23, 70597 Stuttgart
Tel. (0711) 46 29 11 Fax (0711) 765 33 84
jochen.schroeder@staff.uni-marburg.de

Professor Dr. Christoph Friedrich
Institut für Geschichte der Pharmazie
Roter Graben 10, 35032 Marburg
Tel. (06421) 28 22 829
ch.friedrich@staff.uni-marburg.de

Nachdem die deutsche Mannschaft recht schnell ausgeschieden ist, haben die Besucher unserer Internetseite vielleicht Zeit für andere Fragen. Unser Freund, Dr. Gerhard Barkleit, hat das nördliche Ostpreußen besucht und seine Erfahrungen in einem Beitrag zusammengefasst mit dem Titel:

Immanuel Kant, Hannah Arendt und das runde Leder

Impressionen einer Reise nach Kaliningrad im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft 2018

Klicken Sie hier, um seinen Beitrag abzurufen

Hinweise für Interessenten

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie nur Informationen über die landesweite Arbeit. Da wir ehrenamtlich tätig sind, können wir arbeitsmäßig keine umfassende Information über die Tätigkeit aller Orts-und Kreisgruppen und Arbeitskreise bieten. Wenn Sie die Kontaktdaten von bestimmten Orts- oder Kreisgruppen oder Landsmannschaften suchen, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Landesverbandes der Vertriebenen Sachsen / schlesische Lausitz (LVS), Briefkasten 127, Lingnerallee 3, 01069 Dresden.

Tanzkreis Rübezahl aus Deutsch-Paulsdorf bei Görlitz

Im Bild: "Tanzkreis Rübezahl" aus Deutsch-Paulsdorf bei Görlitz

Falls es Vorschläge, Hinweise oder Beiträge gibt, bitte wenden Sie sich an das Team über die Kontaktseite. Dort finden sie den Link zum Postfach des Vereins.